Deutsch-Amerikanisches Jägerfest bei der US Army

Berichte und Presseveröffentlichungen zu den Jägerinnen und Jägern im Kreis Böblingen und der Kreisjägervereinigung Böblingen e.V.

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Artikel aus der SZ/BZ vom 1.2.2024

Über 200 Besucher feiern mit der Kreisjägervereinigung die zweite Auflage des Festes auf der Schießanlage der US-Streitkräfte.

BÖBLINGEN. Mit über 200 Gästen, darunter Böblingens Baubürgermeistern Christine Kraayvanger, hat die Kreisjägervereinigung Böblingen auf der Schießanlage der Panzerkaserne die zweite Auflage des Deutsch-Amerikanischen Jägerfestes gefeiert. Teil der federführend vom stellvertretenden Kreisjägermeister Timo Böckle organisierten Veranstaltung waren der Jägerschlag von Amerikanern durch Kreisjägermeister Claus Kissel und das Verblasen der diesjährigen Fuchsstrecke.

Seit der Wiedervereinigung gebe es eine Vereinbarung zwischen den USA und Deutschland, nach der amerikanische Staatsbürger die deutsche Jägerprüfung ablegen müssen, wenn sie in Deutschland auf die Jagd gehen wollen, erläutert John Cass, Vizepräsident des „Hunting, Fishing and Sport Shooting Advisory Council“, der sich um die Interessen der Jäger, Fischer und Sportschützen unter den in Deutschland stationierten Mitgliedern der US-Armee kümmert: „Die Inhalte der Jägerprüfungen unterscheiden sich nicht groß zwischen Deutschland und Amerika“, so John Cass: „Aber die Pflege teils jahrhundertealter Traditionen wie bei der deutschen Jägerschaft kennen wir in den USA nicht.“

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