Füchse im Jagdfieber

Berichte und Presseveröffentlichungen zu den Jägerinnen und Jägern im Kreis Böblingen und der Kreisjägervereinigung Böblingen e.V.

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Artikel aus der SZ/BZ vom 21.2.2024

Böblingen werden pro Jahr rund 20 Füchse gejagt. Das ist wichtig für den Artenschutz von Bodenbrütern wie dem Kiebitz und dem Rebhuhn.

Sein Fell ist orange bis rotbraun, die Bauchseite und die Schwanzspitze sind in der Regel weiß, die Rückseite der Ohren und die Pfoten sind dunkel gefärbt: die Rede ist vom Fuchs. In der Dämmerung oder Nacht geht er auf die Jagd, im Visier hat er vor allem: Mäuse, Hasen, Vögel und ganz besonders hat er es auf ihren Nachwuchs abgesehen – die Eier. Sein ausgeprägter Geruchs- und Gehörsinn, sein schnelles Reaktionsvermögen und eine gute Lernfähigkeit machen ihn zu einem hervorragenden Jäger.

Gerade aus ökologischen Gründen muss die Fuchsjagd betrieben werden. Sie ist wichtig für den Artenschutz von Bodenbrütern wie dem Kiebitz, dem Rebhuhn oder Tieren wie den Feldhasen. Das Bundesjagdgesetz erlaubt eine ganzjährige Bejagung des Fuchses, Elterntiere genießen jedoch den Schutz während der Aufzuchtszeit. Die Jagdzeiten können dennoch zwischen einzelnen Bundesländern variieren.


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