Jägerfreundschaft - einzigartig in Deutschland!

Deutsch-amerikanische Jägerfreundschaft: Feierlicher Jägerschlag für US-Kursteilnehmer mit besonderem Rahmen und starken Zeichen der Verbundenheit.

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Unseren Amerikanischen Kameraden ein kräftiges Waidmannsheil zur bestandenen Jägerprüfung

Heute durften wir einen ganz besonderen Jägerschlag feiern: Die US-amerikanischen Kursteilnehmer, die in diesem Jahr den Jägerkurs besucht haben, haben erfolgreich ihren deutschen Jagdschein erlangt.

In einer würdigen Zeremonie im kleinen Rahmen auf dem Gelände des Panzer Range Complex wurden die Jungjäger von Kreisjägermeister Timo Böckle feierlich zum Jäger geschlagen.

Musikalisch begleitet wurde die Zeremonie vom Jagdhornbläserchor der Kreisjägervereinigung Böblingen, der dem Jägerschlag einen besonders feierlichen Rahmen verliehen hat.

Wir haben uns sehr über die Anwesenheit unserer Ehrengäste gefreut – allen voran den Kommandeur der US-Garrison Stuttgart, Colonel Edward J. Sanford, sowie seinen Deputy Robert Gwinner.

Ebenso durften wir Morris Münkle (Vertreter der Bundesforste) und Joel Del Luca (Präsident des HFSS) begrüßen.

Besonders gefreut hat uns, dass trotz der Tatsache, dass der Jägerschlag in englischer Sprache stattgefunden hat, zahlreiche deutsche Mitglieder der KJV Böblingen anwesend waren. Mit ihrer Teilnahme haben sie unseren frischgebackenen US-Jungjägern die Ehre erwiesen und die Verbundenheit innerhalb unserer Jägerschaft eindrucksvoll unterstrichen.

Erneut wurde an diesem Tag die deutsch-amerikanische Freundschaft unter Jägern lebendig gelebt – eine Verbindung unter Jägern, die laut dem Deputy of Garrison Command einzigartig in Deutschland ist. Nach seinen Worten gibt es bundesweit keine vergleichbar enge und gewachsene Freundschaft zwischen deutschen und amerikanischen Jägern.